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Auch als Kultfilm aus im Fernsehen gezeigte Folgen von Amazon Fire TV suchte. Im Urlaub im Westen.

Trump Als Präsident

Amtsinhaber Donald Trump reiste für seinen letzten Aufritt zu Beginn der US-​Wahl nach Virginia, wo der US-Präsident eine Gruppe von. Donald Trumps Präsidentschaft behandelt die Amtszeit Donald Trumps als Präsident der Vereinigten Staaten, die am Januar mit seiner. US-Präsident Donald Trump und sein Vize Mike Pence kämpfen auf Seiten der US-Republikaner um ihre Wiederwahl. Herausforderer ist der.

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Donald John Trump (* Juni in Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Unternehmer, Entertainer und seit Januar der Präsident der Vereinigten Staaten. Er ist Inhaber des Mischkonzerns Trump Organization und leitete ihn von 19als CEO. Trump gelobte, Präsident aller US-Amerikaner zu sein. Nach vier Jahren sieht es aus, als habe er es nicht einmal versucht, bilanziert Katrin. Donald Trumps Präsidentschaft behandelt die Amtszeit Donald Trumps als Präsident der Vereinigten Staaten, die am Januar mit seiner. Donald Trump hat neue Pläne für die US-Wahl. Der US-Präsident verlegt die Wahlparty ins Weiße Haus und lädt hunderte von Gästen ein. Amtsinhaber Donald Trump reiste für seinen letzten Aufritt zu Beginn der US-​Wahl nach Virginia, wo der US-Präsident eine Gruppe von. Donald Trump kandidiert bei der US-Wahl erneut als Präsident. Sein demokratischer Herausforderer ist Joe Biden. Lesen Sie hier alles zum Thema. Als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika spaltet der Unternehmer Donald Trump nicht nur das eigene Land. Ganz Europa fragt sich, wie sich.

Trump Als Präsident

Trump-Fans bedrängen Bidens Wahlkampf-Bus + Obama attackiert Nachfolger + Juristen befürchten Vorwürfe des Wahlbetrugs + Der. US-Präsident Donald Trump und sein Vize Mike Pence kämpfen auf Seiten der US-Republikaner um ihre Wiederwahl. Herausforderer ist der. Im November wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Viele regen sich immer wieder über ihn auf, andere machen sich lustig über ihn.

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Donald Trump - America's African President: The Daily Show Trumps Onkel John G. Von Lukas Brems Vor 15 Stunden. Now he faces deportation. Donald Trump. Einen Elite Schauspieler später führte Trump deren kritische Fragen auf Blutungen bei ihr zurück, was allgemein als sexistischer Hinweis auf Menstruationsprobleme gedeutet wurde und für Empörung sorgte. Unitymedai Juni berichtete das Wirtschaftsmagazin ForbesTrump habe Spenden, die seit an die gemeinnützige Stiftung seines Sohnes Eric zugunsten krebskranker Kinder gezahlt wurden, in sein eigenes Unternehmen gelenkt. Anfragen von Journalisten beantwortete er meist selbst und oft umgehend. Dieser blieb ergebnislos und wurde in den Medien als Scheitern gewertet. In: CNN. An den Wochenenden hält er sich häufig auf seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida auf, anstatt, wie für Die Schatzinsel Anime Folge 1 üblich, auf dem dafür vorgesehenen und vorgehaltenen Camp David. This timeline breaks it down for you6. Von Benjamin Reuter, Juliane Schäuble mehr. Laut dem Essay haben Kabinettsmitglieder in den frühen Tagen der Präsidentschaft darüber diskutiert, den In: Playboy. Der Zeitpunkt dieses Besuchs wurde kritisiert, zumal die amerikanischen Medien nicht zugelassen waren, während Dazn Programm Champions League des Treffens von der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurden. Als Neuling in diesem Gewerbe ohne eigenes Kapital und ohne die Thorsten Kontakte hatte Trump allerdings zunächst schlechte Aussichten, und sein Vater war sehr skeptisch, unterstützte ihn aber dennoch. For GOP elected officials? Zugleich verbot Trump dem US-Militär, die Opferzahlen amerikanischer Luftschläge zu veröffentlichen — Obama hatte solche Veröffentlichungen seinerzeit vorgeschrieben.

Trump Als Präsident - Schlagzeilen zum Thema

Junge Amerikaner mit asiatischer Herkunft fühlen sich alleingelassen. Juni erging ein Gerichtsurteil, nach dem die vor dem Executive Order aufgegriffenen Familien wieder zusammengeführt werden müssen.

Auch die Grenzmauer ist weder von Mexiko bezahlt, noch fertiggestellt worden. Ansonsten aber ist er für seine Unterstützer ein Präsident, der liefert: Er macht Druck auf das verhasste China, er hat Bürokratie und Umweltschutzgesetze abgebaut, er hat die Steuern gesenkt, Einwanderung begrenzt, Hunderte konservative Richter eingesetzt und vor allem: dem linksliberalen Amerika den Kulturkrieg erklärt.

Die Demokraten werfen ihm vor, dass er eben nicht Amerikas Interessen vertritt, sondern nur seine eigenen, und das mit illegalen Methoden.

Zweimal setzte ihre Partei an, Trump aus dem Amt zu entfernen, zweimal vergeblich. Der sogenannte Mueller-Report war nicht scharf genug in seinen Aussagen über Trumps Versuche, die Justiz zu behindern.

Und ihr Impeachment-Verfahren scheiterte im Senat. Trump hatte versucht, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj unter Druck zu setzen, um Wahlkampfmunition gegen Joe Biden zu bekommen.

Sie stehen ganz und gar hinter Trump. Das ist zwar eine Übertreibung, aber mit der tatsächlich brummenden Konjunktur im Rücken hätte er die Wiederwahl dieses Jahr ziemlich sicher schaffen können.

Aber bei mehr als Was hatte Trump in der Wahlnacht gesagt? Rückblickend sieht es so aus, als hätte er es nicht mal versucht.

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Hier finden Sie eine Übersicht aller Berichte von tagesschau. Nur wenige in Trumps Umfeld hielten durch Nachzulesen ist das bei Twitter, seinem favorisierten Medium für die Regierungsarbeit: impulsiv abgefeuerte Tweets, im Ton meist rüde bis verletzend, unverfälschter Trump.

Der engste Kreis: Trump setzt nicht nur auf Parteitagen auf seine Familie. Zu stark war seine Wirtschaftsbilanz, auch wenn er den Aufschwung bereits von seinem Vorgänger Barack Obama geerbt hatte.

Im Frühjahr, bei Ausbruch des Coronavirus, brach die Wirtschaft jedoch völlig ein. Nun erholt sich die Wirtschaft langsam wieder.

Er wollte neue Deals aushandeln und drohte Handelspartnern mit Strafzöllen. Die Erfolgsbilanz fällt mehr als mager aus.

Im Gegenteil: Im Jahr lag es bei Milliarden. Nun könnten sich die Wähler in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin, die ihm den Sieg brachten, wieder von Trump abwenden.

Die Unternehmenssteuer sank von 35 auf 21 Prozent. Infolge der Corona-Krise geht es rasant weiter mit der Schuldenpolitik.

Fangen wir mit den Erfolgen an: Donald Trump gelang es, die diplomatische Isolation Israels in der arabischen Welt zu brechen. Ein Vermittlungserfolg der Trump-Regierung.

Was viele Donald Trump hoch anrechnen: Er fing keinen neuen Krieg an. Ein Truppenabzug aus Afghanistan nach über 18 Jahren Einsatz im Land steht an, obwohl es längst nicht befriedet ist und die Rückkehr der islamistischen Taliban an die Macht befürchtet wird.

Auch aus dem Irak plant Trump den mittelfristigen Truppenabzug. Keineswegs zimperlich ging Donald Trump mit seinen westlichen Partnern um.

Von der Nato forderte er einen besseren Deal, damit die Ausgabenlasten fairer verteilt sind. Er spielte sogar mit dem Gedanken eines Austritt seines Landes aus dem Verteidigungsbündnis.

X Panorama Politik Wirtschaft Reise.

Trump Als Präsident

Wenn die Wirtschaft boomt, hat man beste Siegchancen. Zu stark war seine Wirtschaftsbilanz, auch wenn er den Aufschwung bereits von seinem Vorgänger Barack Obama geerbt hatte.

Im Frühjahr, bei Ausbruch des Coronavirus, brach die Wirtschaft jedoch völlig ein. Nun erholt sich die Wirtschaft langsam wieder.

Er wollte neue Deals aushandeln und drohte Handelspartnern mit Strafzöllen. Die Erfolgsbilanz fällt mehr als mager aus.

Im Gegenteil: Im Jahr lag es bei Milliarden. Nun könnten sich die Wähler in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin, die ihm den Sieg brachten, wieder von Trump abwenden.

Die Unternehmenssteuer sank von 35 auf 21 Prozent. Infolge der Corona-Krise geht es rasant weiter mit der Schuldenpolitik. Fangen wir mit den Erfolgen an: Donald Trump gelang es, die diplomatische Isolation Israels in der arabischen Welt zu brechen.

Ein Vermittlungserfolg der Trump-Regierung. Trump verdankt nach eigener Darstellung sein Vermögen allein seiner Geschäftstüchtigkeit. Sein Vater habe ihm lediglich ein Startkapital in Höhe von einer Million Dollar geliehen, das er mit Zinsen zurückgezahlt habe.

Dagegen ergaben im Oktober veröffentlichte Recherchen der New York Times , dass er seit seiner frühen Kindheit auf vielfältige Weise Zuwendungen aus dem Vermögen des Vaters erhalten hat, die sich auf über Millionen Dollar belaufen.

Er pflegt seit den er Jahren gute geschäftliche Beziehungen zum saudischen Königshaus und zu reichen saudischen Unternehmern. Als er in den frühen er Jahren wegen der Verluste seiner Casinos in ernste Schwierigkeiten kam siehe oben , fand er nach langer Suche in dem saudischen Prinzen al-Walid ibn Talal einen Käufer für seine Megayacht Trump Princess , die er selbst von Adnan Khashoggi , einem Onkel des ermordeten Jamal, erworben hatte.

Walid beteiligte sich auch an dem verschuldeten Plaza -Hotel, das damals in Trumps Besitz war. Auf einer Wahlkampf-Veranstaltung sagte Trump, dass er die Saudis deshalb sehr schätze.

Donald Trumps Verhältnis zu Politikern war lange Zeit ganz auf seine geschäftlichen Interessen ausgerichtet. Er bemühte sich, wie es sein Vater immer getan hatte, intensiv um gute Beziehungen zu Politikern, die ihm einmal nützlich sein könnten, wobei deren politische Positionen keine Rolle spielten.

Entscheidend war, welche der Kandidaten, von denen Anfragen kamen, er als Siegertypen einordnete. Dabei kam es durchaus vor, dass er bei einem Wahlkampf beide Seiten unterstützte.

Die Beschränkungen für Spenden an Politiker und Parteien umging er, indem er sie z. Ab bezeichnete er die nukleare Abrüstung bei verschiedenen Gelegenheiten als das für ihn wichtigste politische Problem, um das er sich selbst kümmern wolle.

Dies sei durch Gespräche mit seinem Onkel John G. Trump , einem angesehenen Physiker, der starb, ausgelöst worden. Dieses Ansinnen wurde bald weithin bekannt und zumeist mit Belustigung aufgenommen.

Er gewann die Vorwahlen in Michigan und Kalifornien, stieg dann aber aus dem Wahlkampf aus. Bush anzutreten. Da auch seine Show The Apprentice anlief und er schon zuvor jeweils ein Buch promotet hatte, wurden seine derartigen Bemerkungen aber kaum noch ernst genommen.

Von Dezember bis April gab Trump in der Wählerliste keine Parteizugehörigkeit an, um sich dann wieder — bis heute — als Republikaner registrieren zu lassen.

Zudem spendete er der Clinton Foundation Vor der Präsidentschaftswahl spielte Trump erneut öffentlich mit dem Gedanken, sich als Kandidat aufstellen zu lassen, bis er im Mai absagte.

April ein. Trumps politische Positionen lagen früher deutlich links des republikanischen Mainstreams; so hat er sich für eine allgemeine Krankenversicherung, für Steuererhöhungen und das Recht auf Abtreibung Pro-Choice eingesetzt, [] sprach sich gegen den Irakkrieg aus [] und bezeichnete den Demokraten Bill Clinton als erfolgreichen, den Republikaner George W.

Bush aber als den schlechtesten aller US-Präsidenten. Die Zeitschrift The Economist gelangte in einer Analyse im September zu der Einschätzung, Trump nehme Ideen aus dem gesamten politischen Spektrum auf: Im Bereich der Einwanderungspolitik stehe er rechts des republikanischen Mainstreams; andererseits kritisierte Trump die Tätigkeit von Hedgefonds und Lobbyisten, lobte die staatlichen Gesundheitssysteme anderer Länder und vertrat wirtschaftspolitisch teils protektionistische Positionen.

Der konservative Historiker Bruce Bartlett urteilte im Juni , Trump sei als Präsident viel extremer als erwartet — die moderaten Republikaner hätten jeden Widerstand aufgegeben, und seine politische Agenda sei so weit rechts, dass Ronald Reagan neben Trump wie ein Linksliberaler aussehe.

Er drängt aber auf die Erhöhung der Verteidigungsausgaben der Mitgliedsstaaten — insbesondere Deutschlands, wie er beim Antrittsbesuch Angela Merkels im März betonte [] — und fordert eine Neuausrichtung auf die Bekämpfung des Terrorismus.

Zur Krimkrise erklärte Trump im Sommer , er habe gehört, dass die Leute auf der Krim lieber bei Russland sein wollten, Putin es nach Trumps Wahlsieg aber nicht wagen werde, in die Ukraine einzumarschieren was zu dem Zeitpunkt bereits geschehen war.

Trump möchte sämtliche Kompetenzen im Bildungssystem bei den Bundesstaaten belassen; bundesweite Vorgaben seien zu bürokratisch und wenig effizient — trotz hoher Bildungsausgaben würden die Vereinigten Staaten bei Studien im Vergleich mit anderen westlichen Industrieländern schwach abschneiden.

Nach der Präsidentschaftswahl hatte Trump erklärt, die Niederlage des republikanischen Kandidaten Mitt Romney hänge mit dessen harter Position in der Einwanderungsfrage zusammen.

An der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko solle eine durchgehende Mauer gebaut werden, deren Kosten Trump der mexikanischen Regierung auferlegen wollte.

Zudem sollte das bisher geltende Geburtsortsprinzip des US-Staatsbürgerschaftsrechts aufgegeben werden siehe Ankerkind. Insbesondere Trumps Haltung gegenüber muslimischen Einwanderern sorgt für Kontroversen.

Klimaschutz -Auflagen für US-Unternehmen halte er für falsch. Klimaschutzabkommen sehe er sich genau an und sei ihnen gegenüber offen. Dafür wolle er bisher unerschlossene Vorkommen nutzen, insbesondere auch an und vor der Küste.

Dafür wolle er alle unter Obama eingeführten Einschränkungen aufheben und so jährlich mindestens eine halbe Million neue Arbeitsplätze schaffen sowie zugleich Energie billiger machen.

Im November behauptete er, Windkraftanlagen würden Vögel töten , hohe Subventionen benötigen und nicht in den USA, sondern vor allem in Deutschland und in China hergestellt.

Gegenüber einer rechtlichen Gleichstellung homosexueller Ehen zeigte sich Trump kritisch, erklärte aber, die Entscheidung solle den einzelnen Bundesstaaten überlassen bleiben.

Hodges teilte er mit, die Entscheidung müsse nun akzeptiert werden und tauge nicht mehr als Wahlkampfthema. Anfang September forderte er die Verwaltungsbeamtin Kim Davis aus Kentucky auf, nicht länger die Ausfertigung von Heiratsurkunden für homosexuelle Paare zu verweigern.

Davis hatte durch ihre Weigerung für internationales Aufsehen gesorgt und war wegen ihres Verhaltens zeitweise inhaftiert worden. Auch Jahre später bekräftigte er diesen Standpunkt in einem Interview.

Im Falle einer gesundheitlichen Gefährdung der Schwangeren, nach einer Vergewaltigung sowie bei Inzest will er nach eigener Aussage jedoch Ausnahmen zulassen.

Diese verschlechtere die Qualität des Gesundheitswesens und führe zu überhöhten Preisen. Stattdessen befürwortet Trump einen sogenannten free market plan , mit dem durch eine Stärkung des Wettbewerbs im Gesundheitsbereich die Kosten gesenkt und Qualität verbessert werden soll.

Im Lauf des Wahlkampfs erklärte Trump immer wieder, dass er Obamas Gesundheitsreform aufheben und ersetzen wolle.

Kürzungen im Bereich von Social Security , Medicare und Medicaid lehnte Trump hingegen im Wahlkampf ab, [] womit er sich von den meisten republikanischen Mitbewerbern abhob.

Er änderte seine Position allerdings im Amt siehe Gesundheit. Allerdings plädierte er dafür, die Programme der Sozialversicherung effizienter zu gestalten.

In der Steuerpolitik setzte sich Trump im August deutlich von den republikanischen Mitbewerbern ab, die sämtlich angebotsorientiert eine Senkung der Steuersätze für Vermögende und Bezieher hoher Einkommen oder einen Einheitssteuersatz eine Flat Tax forderten vgl.

Trump wollte das Steuersystem vereinfachen, Reiche — ihn selbst eingeschlossen — stärker besteuern, die Mittelschicht jedoch entlasten. Vor allem konservative Medien kritisierten diese Vorschläge als Populismus.

Trump legte nach seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat ein neues Steuerkonzept vor, das Entlastungen auch für Reiche entsprechend der Parteilinie vorsieht.

Durch Effizienzsteigerungen im öffentlichen Dienst und beim Militär sowie Mehreinnahmen durch ein starkes Wirtschaftswachstum möchte er binnen weniger Jahre einen ausgeglichenen Bundeshaushalt erreichen.

Ob dies durch geltendes Recht abgedeckt ist, ist umstritten. Wie die Mehrheit der Republikaner lehnt er Verschärfungen des Waffenrechts ab.

Er hat behauptet, sie seien nicht geeignet, Gewalttaten zu verhindern. Trump befürwortete im Wahlkampf eine Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 10 US-Dollar, möchte dies jedoch den einzelnen Bundesstaaten überlassen.

November für die Republikanische Partei bekannt. Seine einfache Rhetorik, seine provokativen Forderungen und sein konfrontativer Stil polarisierten siehe Sprache und Stil.

Als erfahrene Medienfigur höchster Prominenz erhielt er weitaus mehr mediale Aufmerksamkeit als alle Mitbewerber, insbesondere durch seine routinierte Nutzung sozialer Medien zur direkten Ansprache seiner Anhänger siehe Verhältnis zu den Medien.

Von Beginn an dominierte er so den Wahlkampf und führte in den Umfragen zur parteiinternen Vorwahl der Republikaner ab Ende Juli kontinuierlich.

Andererseits blieb stets eine deutliche Mehrheit ihm gegenüber negativ eingestellt. Nicht nur Trumps politische Gegner und viele linksliberale Medien, sondern auch viele einflussreiche Gruppen und Politiker der Republikanischen Partei waren Trump gegenüber skeptisch bis ablehnend und rechneten lange nicht mit der Möglichkeit eines Sieges.

Den Widerstand innerhalb der Partei entschärfte Trump mit der Unterzeichnung einer Loyalitätserklärung am 3. September , zog allerdings auch danach wiederholt eine unabhängige Kandidatur in Betracht.

In den Vorwahlen ab dem 1. Februar setzte sich Trump weitgehend ungefährdet durch und erreichte am Mai die Mehrheit der Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im Juli in Cleveland , auf dem er zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gewählt wurde und mit seinem Running Mate Mike Pence gegen die demokratischen Kandidaten Hillary Clinton und Tim Kaine antrat.

Kritik an diesen hat er in der Regel durch gesteigerte Aggression beantwortet. Einen Tag später führte Trump deren kritische Fragen auf Blutungen bei ihr zurück, was allgemein als sexistischer Hinweis auf Menstruationsprobleme gedeutet wurde und für Empörung sorgte.

Es ist wie ein Magnet. Einfach küssen. Ich warte nicht mal. Und wenn du ein Star bist, lassen sie es dich tun.

Du kannst alles tun. Just kiss. You can do anything. Etwa fünfzig der höchsten republikanischen Amts- und Mandatsträger entzogen ihm innerhalb eines Tages die Unterstützung; einige forderten ihn zum Rückzug aus dem Wahlkampf auf.

Es ist beängstigend. Mercer, ein öffentlichkeitsscheuer Informatiker und Hedgefonds -Manager, verfolgte seit etwa zehn Jahren das Ziel, das politische Establishment zu entmachten.

Bannon konnte schon die Mercers dafür gewinnen, mit 10 Millionen Dollar in die damals noch unbedeutende Breitbart-Website einzusteigen, und wurde im Gegenzug in den dortigen Vorstand berufen.

Im selben Jahr hatte der bisherige Filmproduzent ein erstes Gespräch mit Donald Trump im Trump Tower, wobei es um dessen Überlegungen ging, gegen Obama anzutreten.

Bannon gewann den Eindruck, dass Trump aufgrund seiner Fähigkeit, Menschenmassen zu begeistern, geeignet sein könnte, die amerikanische Politik aufzumischen.

Als Andrew Breitbart überraschend starb, übernahm Bannon die Leitung des Unternehmens und baute es, finanziert durch die Mercers, zur bedeutendsten Plattform der Alt-Right -Bewegung aus.

Dabei eröffnete er auch Trump die Möglichkeit, abseits der Mainstream-Medien seine Themen wie die angebliche Geburt Obamas in Afrika oder seine Thesen zur Einwanderungspolitik zu verbreiten.

Bis zum Wahltag am 8. November hielten die meisten Beobachter aufgrund aggregierter Umfragen einen knappen Sieg Clintons für wahrscheinlich.

Dabei kam es vereinzelt auch zu gewalttätigen Ausschreitungen von Demonstranten. Bei der Abstimmung des Wahlmännerkollegiums am Dezember gewann Trump die Während des Wahlkampfs wurden erstmals Vorwürfe laut, dass Donald Trumps Wahlkampagne sich mit russischen Geheimdiensten abgesprochen habe, um seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton zu schaden.

Nach der Wahl wurde am Januar ein Dossier des früheren britischen Geheimdienstmitarbeiters Christopher Steele veröffentlicht, das unverifizierte Indizien zusammenstellte, nach denen Mitarbeiter Trumps Russen zur Koordinierung von Attacken — wie der Veröffentlichung von E-Mails der Wahlkampagne Clintons — getroffen hätten.

Februar zurück. Danach endeten laut Medienberichten die geheimen Versuche der von Trump eingesetzten Mitarbeiter, das State Department zur Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu bewegen.

Comey öffentlich, dass seine Behörde schon vor der Wahl Ermittlungen gegen Mitglieder von Trumps Wahlkampfteam in dieser Sache aufgenommen hatte.

Zugleich haben vier Ausschüsse des Kongresses mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Kompetenzen das Thema untersucht.

Während die republikanische Mehrheit im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses keine russische Einflussnahme auf den Wahlkampf feststellte, bestätigten Demokraten wie Republikaner diese im entsprechenden Senatsausschuss im Mai An dem Treffen nahmen auch Manafort und Kushner teil; dadurch ist erwiesen, dass das enge Umfeld Trumps in kollusiver Absicht mit Russen zusammentraf.

Donald Trump selbst formulierte offenbar die zugehörige Presseerklärung seines Sohnes. Ein Sprecher Obamas wies die Anschuldigung zurück. März bestätigte.

Comey hatte kurz zuvor mehr Ressourcen für die Untersuchung der russischen Einflussnahme auf die US-Präsidentschaftswahl angefordert.

Der Zeitpunkt dieses Besuchs wurde kritisiert, zumal die amerikanischen Medien nicht zugelassen waren, während Fotos des Treffens von der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurden.

Er räumte ein, Informationen zur Bekämpfung des Terrorismus aus humanitären Gründen weitergegeben zu haben, wozu er berechtigt gewesen sei.

Ich stand sehr unter Druck wegen Russland. Der ist weg. Juni nicht ausräumte und zusätzlich Trump der Lüge bezichtigte. Rogers National Security Agency gedrängt, öffentlich zu erklären, dass keine Hinweise auf eine Kollusion Trumps mit Russland vorlägen; beide hätten dies als unangebracht abgelehnt.

Mai wurde der frühere FBI-Direktor Robert Mueller vom stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein zum Sonderermittler mit umfassendem Untersuchungsauftrag und Ressourcenzugang für die Russland-Untersuchung ernannt, was insbesondere Kongressabgeordnete der Demokraten gefordert hatten.

Juni berichtete die Washington Post , Mueller habe strafrechtliche Ermittlungen gegen Trump wegen Behinderung der Justiz aufgenommen.

Die Untersuchung insbesondere der Finanzbeziehungen und der Frage, ob russischen Stellen eine Aufhebung von Sanktionen zugesagt worden ist, ist noch zu keinem Ergebnis gekommen; Trump selbst sind weder Kenntnis noch Auftrag für diese Kontakte nachgewiesen worden.

Januar erklärte Trump seine Bereitschaft, sich von Mueller — auch unter Eid — befragen zu lassen, was seine Rechtsberater später zurücknahmen.

Februar dreizehn russische Staatsbürger unter anderem wegen Einflussnahme in den US-Wahlkampf anklagen, ohne einen Bezug zu Trump herzustellen.

Der republikanische Kongressabgeordnete Will Hurd schrieb, der Präsident sei von Putin manipuliert worden. Roger Stone , der für Trump seit Ende der 70er gelegentlich gearbeitet hatte [] , war auch unter Trumps Wahlkampf für diesen tätig und daher im März als Zeuge im Zuge der Ermittlungen vorgeladen.

Nachdem Stone dabei unter Eid falsch aussagte, dieser Rechtsbruch aber erkannt worden war, wurde er im Januar festgenommen, aber kurz darauf unter Kaution freigelassen, bis er im Februar zur Haft verurteilt, aber vor Haftantritt von Trump begnadigt wurde.

Im März legte Sonderermittler Mueller seinen Abschlussbericht vor. Er komme nicht zu dem Schluss, Trump habe ein Verbrechen begangen, entlaste ihn aber auch nicht.

Experten gehen davon aus, dass dabei auch Dokumente mit Bezug zur Russland-Untersuchung gefunden wurden. Trump bestreitet, eine Affäre mit Stormy Daniels gehabt zu haben.

April eine Bundesrichterin ab. Juli bestätigte Rudy Giuliani , inzwischen persönlicher Anwalt Trumps, dass Cohen kurz vor der Präsidentschaftswahl eine Unterhaltung mit Trump aufgenommen hatte, in der es um eine — demnach nicht ausgeführte — Zahlung an das Model Karen McDougal geht.

McDougal behauptet, ab eine etwa einjährige Affäre mit Trump eingegangen zu sein, was Trump bis dahin bestritten hatte.

August erklärte Michael Cohen sich schuldig, die Zahlung an beide auf Veranlassung Trumps im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampfs geleistet zu haben.

Trump bestreitet dies weiterhin. Sollte Cohens Version zutreffen, hätten sich beide möglicherweise wegen illegaler Wahlkampffinanzierung strafbar gemacht.

AP berichtete, der National Enquirer habe viele schädliche Berichte über Trump exklusiv erworben und dann weggeschlossen, um sie nicht öffentlich werden zu lassen.

Er hat diese Vorwürfe bestritten. Trump wurde, nach einem vorhergehenden Präsidentschaftsübergang , der nach seiner Wahl begann, am Januar in das Präsidentenamt eingeführt und stellte seine Antrittsrede unter das Motto America First.

Er werde die Interessen des Landes, insbesondere bei Arbeitsplätzen, über alles andere stellen. Am Tag seiner Amtseinführung reichte Trump die Unterlagen für die Teilnahme an der kommenden Wahl ein, früher als jeder vorige Amtsinhaber, und begann mit Wahlkampfveranstaltungen.

Trumps Personalpolitik war von Beginn an umstritten. Kelly ersetzt wurde. Einige waren früher für die Investmentbank Goldman Sachs tätig. Am Ende des ersten Amtsjahres hatten 34 Prozent der von Trump eingesetzten Führungspersonen ihre Posten wieder verlassen, mehr als bei allen vorigen ersten Präsidenten-Amtsjahren seit 40 Jahren.

Im Sommer wurde das prekäre Verhältnis Trumps zu den politischen Entscheidungsträgern des Landes, sowohl innerhalb der Exekutive als auch gegenüber der Legislative, verstärkt thematisiert.

Journalisten wie David Frum beschrieben, dass die Regierung zunehmend den Präsidenten umgehe. Niemals zuvor sei ein Präsident von seinen eigenen Leuten so häufig ignoriert oder ihm öffentlich widersprochen worden.

Trump, so etwa ein Editorial des Wall Street Journal , fördere rivalisierende Faktionen innerhalb des eigenen Teams und sei damit auf dem Weg, seine Präsidentschaft in Richtung der allgemein als gescheitert betrachteten von Richard Nixon und Jimmy Carter zu bewegen.

Nachdem Mitte August im Anschluss an einen Aufmarsch von Rechtsextremen in Charlotteville ein Fahrzeug in eine friedliche linke Gegendemonstration gelenkt und eine Demonstrantin getötet worden war, erklärte Trump zur Empörung weiter Teile der Öffentlichkeit, beide Seite seien für die Eskalation verantwortlich, und es gebe auf beiden Seite gute Leute.

Trump reagierte auf die Kritik, indem er laut ABC News zunehmend eine nativistische , rassistisch aufgeladene Sprache benutzte und etwa die Entfernung von Denkmalen für Konföderierte — die im amerikanischen Bürgerkrieg die Sklaverei verteidigt hatten — als Angriff auf Geschichte und Kultur der USA bezeichnete.

Die Unterstützung für Trump unter politischen Entscheidungsträgern schwand daraufhin noch weiter; der bis dahin loyale republikanische Senator Bob Corker hielt Trump etwa vor, er habe bisher weder die nötige Stabilität noch Kompetenz gezeigt, die ein Präsident haben müsse.

Dezember mit 58 zu Stimmen im Repräsentantenhaus. Vor den Halbzeitwahlen setzte sich Trump als unumstrittener Anführer seiner Partei durch — mit Beliebtheitswerten bei Republikanern um 90 Prozent, die vor ihm nur George W.

Bush nach dem September genossen hatte, Loyalitätserklärungen der meisten Kandidaten seiner Partei und dem Vorwahlsieg fast aller von Trump unterstützten Kandidaten.

Während seiner Präsidentschaft hat Trump Stand Juli durchschnittlich mehr Botschafterposten an Wahlkampf-Spender anstatt an ausgebildete Diplomaten vergeben, als seine Vorgänger.

Der Sieg über den Islamischen Staat und andere islamistische Terrorgruppen habe die oberste Priorität. Der Iran hingegen sei von Obama zu gut behandelt worden und in den letzten Jahren erstarkt.

Er unterzeichnete Waffengeschäfte mit der saudischen Regierung, ohne deren Menschenrechtsverletzungen anzusprechen, und bot eine vertiefte Sicherheitspartnerschaft zur Bekämpfung des Terrorismus und des Iran an.

Seine Vorgänger George W. Bush und Barack Obama hatten stets Demokratisierung und rechtsstaatliche Reformen angemahnt. Bei den Treffen mit den europäischen Verbündeten zeigte Trump Distanz.

Nachdem Nordkorea möglicherweise die Fähigkeit erreicht hatte, Atomraketen auf amerikanisches Territorium zu feuern, drohte Trump im August mit einem Erstschlag.

Die Sanktionen gegen Nordkorea bleiben bestehen. Ein weiteres Gipfeltreffen in Hanoi im Februar blieb ergebnislos. Im Dezember stimmte Trump einer Waffenlieferung, in der auch Panzerabwehrraketen des Typs Javelin enthalten sind, an die Ukraine zu.

Trumps Vorgänger Obama hatte einen solchen Schritt abgelehnt. Gleichzeitig wolle er die Sanktionen gegen das Land wieder in Kraft setzen.

Er lasse sich von 'starken Männern' sehr beeindrucken, ja erscheine geradezu devot. Bei Telefonaten mit Putin habe er fast sklavisch dessen Anerkennung gesucht.

Er gehe insbesondere mit weiblichen Staats- und Regierungschefs am Telefon rüpelhaft um, besonders mit Bundeskanzlerin Merkel. Zugleich verbot Trump dem US-Militär, die Opferzahlen amerikanischer Luftschläge zu veröffentlichen — Obama hatte solche Veröffentlichungen seinerzeit vorgeschrieben.

Die teilweise von Trump offensiv unterstützten, ganz unterschiedlichen Gesetzesvorschläge scheiterten aber an der internen Uneinigkeit innerhalb der Partei.

Die hauptsächlich von Trump vorgeschlagene Reform hätte 24 Millionen Amerikanern den Gesundheitsschutz genommen, insbesondere älteren Bürgern.

Trump blieb aber fast untätig. Sein Stopp der Finanzhilfen für Sanctuary Cities wurde gerichtlich untersagt; im ersten Jahr der Präsidentschaft sank die Zahl illegal Eingewanderter deutlich.

Mit der Executive Order verfügte Trump am Auch die am 6. März erlassene, neu formulierte und entschärfte Executive Order wurde gerichtlich ausgesetzt.

Während er die USA gegen Asylbewerber abzuschotten versuchte, instrumentalisierte Trump auch die Flüchtlingskrise ab in Deutschland.

So behauptete er in einem Tweet am Juni wahrheitswidrig, die Kriminalität in Deutschland sei angestiegen und die Bevölkerung wende sich gegen die Regierung.

Die Hasskriminalität nahm nach der Wahl Trumps stark zu, nachdem sie bereits seit Beginn des Vorwahlkampfs gestiegen war.

Auch im Jahr blieb das Niveau trotz Rückgangs über dem bis zur Wahl , was viele Beobachter mit Trumps chauvinistischer und konfrontativer Politik in Beziehung gesetzt haben.

Nachdem Trump im Juni eine unter der Präsidentschaft Barack Obamas geschaffene Regelung zum Schutz von Transpersonen vor Diskriminierung zurückgenommen hatte, befand der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten eine Diskriminierung von Mitarbeitern wegen deren sexueller Orientierung und Geschlecht sei rechtswidrig.

Anfang September , d. März In der Energiepolitik will Trump Ressourcen maximal nutzen und das Land unabhängig von ausländischem Öl machen.

Die weltweite Reaktion war überwiegend sehr kritisch. Stattdessen behauptete er, der Klimawandel sei zyklisch und nicht menschengemacht.

Trumps Wirtschaftspolitik gilt als deregulierend , isolationistisch und protektionistisch. Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, den Freihandel zu begrenzen und amerikanische Unternehmen zu verpflichten, im Inland zu produzieren.

Trump machte Deutschland wiederholt als Verursacher des US-amerikanischen Handelsdefizits aus [] und drohte unter anderem mit Zöllen gegen deutsche Automobilhersteller.

Das Defizit entsprach 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Tatsächlich verlören Staaten durch Leistungsbilanzdefizite kein Geld, sie bedeuteten lediglich, dass Bürger des einen Staates mehr Interesse an Gütern des anderen Staates hätten als umgekehrt.

Vor seinem Amtsantritt hatte Trump angekündigt, seinen Konzern in eine Treuhandgesellschaft umzuwandeln, die von seinen Söhnen Don und Eric geleitet werden sollte.

Das wurde jedoch nicht konsequent vollzogen, und es stellte sich heraus, dass er weiterhin Einblick in die Geschäftsberichte hat und jederzeit auf die Profite zugreifen kann.

Ein Beispiel für einen Interessenkonflikt ist seine Steuerreform, von der er selbst sagte, sie würde ihn persönlich viel Geld kosten, während er nach Schätzungen von Experten Millionen einsparen wird.

Gegen die Gepflogenheiten und sein Wahlkampfversprechen veröffentlichte Trump auch nach seinem Amtsantritt seine Einkommenssteuererklärung nicht.

An den Wochenenden hält er sich häufig auf seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida auf, anstatt, wie für US-Präsidenten üblich, auf dem dafür vorgesehenen und vorgehaltenen Camp David.

Hayden , für Putin sei der unwissende Trump ein nützlicher Idiot. Seine Angriffe auf die Medien, seine Respektlosigkeiten gegenüber Richtern und seine wiederholte Behauptung, fünf Millionen Menschen hätten bei der Präsidentschaftswahl illegal abgestimmt, seien Lügen, um die Fundamente der amerikanischen Demokratie zu untergraben.

Der Neurologe Ford Vox forderte im Dezember wegen der Sprachauffälligkeiten, des impulsiven, ungehemmt um sich selbst kreisenden Auftretens und der fehlenden Konzentration und Aufmerksamkeit eine neurologische Untersuchung Trumps.

Es ist umstritten, ob derartige Ferndiagnosen zulässig sind und belastbare Aussagen zulassen. Der republikanische Kongressabgeordnete Jason Chaffetz schlug ein Gesetz vor, US-Präsidenten einer ärztlichen Untersuchung ihrer geistigen Gesundheit zu unterziehen, und erklärte, es gehe ihm nicht um Trump, sondern um die Verfügungsgewalt des Präsidenten über den Einsatz von Atomwaffen.

Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten , der dem Kongress die Absetzung eines amtsunfähigen Präsidenten erlaubt. In dem Essay wird Trumps Regierungsstil als impulsiv, feindselig, engstirnig und wirkungslos beschrieben.

Dem Essay zufolge gäbe es Lichtblicke in der Regierungsarbeit. Diese kämen aber trotz Trump zustande. Laut dem Essay haben Kabinettsmitglieder in den frühen Tagen der Präsidentschaft darüber diskutiert, den Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten zu verwenden, um Trump von der Macht abzusetzen.

Bolton über seine Erlebnisse als Nationaler Sicherheitsberater von Trump und charakterisiert ihn darin als inkompetent und korrupt.

Trump ihren Onkel ebenfalls als unpassend für das Präsidentenamt. Durch einen Whistleblower wurde im September bekannt, dass Präsident Trump im Juli den kurz davor ins Amt gekommenen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefonisch um die Aufnahme von Ermittlungen gegen Joe Biden und dessen Sohn Hunter gebeten hatte.

Trump wird vorgeworfen, einen politischen Konkurrenten mit ausländischer Hilfe ausschalten zu wollen. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi leitete daraufhin am Dollar zurückgehalten habe, um Druck auf Selenskyj auszuüben, und dass er das Repräsentantenhaus bei der Aufklärung des Sachverhalts behindert habe.

Januar überbringen. Nach Präsentation der Anklage und Verteidigung und nach der Ablehnung, neue Zeugen zu hören und Beweismittel zuzulassen, wurde die Abstimmung über das Impeachment als solches auf Mittwoch, den 5.

Februar festgelegt. Nach seinem Wahlsieg Ende verstärkten sich diese. Zum Science March am Tag der Erde erschienen am Michael Werz vom linksliberalen "Center for American Progress" glaubt, dass "dieser Mann nicht anders kann, nicht anders will".

Und dass "sein einziges Programm" das sei, was Trumps ehemals engster Berater Steve Bannon als die "Dekonstruktion des administrativen Staates" bezeichnet - also die Zerstörung von Institutionen, von denen das Leben der Staatsbürger abhängt.

Nachzulesen ist das bei Twitter, seinem favorisierten Medium für die Regierungsarbeit: impulsiv abgefeuerte Tweets, im Ton meist rüde bis verletzend, unverfälschter Trump.

Viele haben von Chaos in seinem Umfeld berichtet, nur wenige haben durchgehalten. Bannon, sein rechtsnationaler Vordenker, fiel schon im Sommer in Ungnade, andere gingen von selbst, weil sie es nach eigenen Angaben nicht mehr ertrugen.

Eine seiner wichtigsten Ankündigungen hat Trump bis heute nicht erfüllt: die Gesundheitsreform von Amtsvorgänger Barack Obama schnell abzuschaffen.

Auch die Grenzmauer ist weder von Mexiko bezahlt, noch fertiggestellt worden. Ansonsten aber ist er für seine Unterstützer ein Präsident, der liefert: Er macht Druck auf das verhasste China, er hat Bürokratie und Umweltschutzgesetze abgebaut, er hat die Steuern gesenkt, Einwanderung begrenzt, Hunderte konservative Richter eingesetzt und vor allem: dem linksliberalen Amerika den Kulturkrieg erklärt.

Die Demokraten werfen ihm vor, dass er eben nicht Amerikas Interessen vertritt, sondern nur seine eigenen, und das mit illegalen Methoden.

Zweimal setzte ihre Partei an, Trump aus dem Amt zu entfernen, zweimal vergeblich. Der sogenannte Mueller-Report war nicht scharf genug in seinen Aussagen über Trumps Versuche, die Justiz zu behindern.

Und ihr Impeachment-Verfahren scheiterte im Senat.

Dagegen ergaben im Oktober veröffentlichte Recherchen der Walter Sobchak York TimesDisney König Der Löwen er seit seiner frühen Kindheit auf vielfältige Weise Zuwendungen aus dem Vermögen des Vaters erhalten hat, die sich auf über Millionen Dollar belaufen. Der republikanische Kongressabgeordnete Jason Chaffetz schlug ein Gesetz vor, US-Präsidenten einer Mission: Rohr Frei! Untersuchung ihrer geistigen Gesundheit zu unterziehen, und erklärte, es gehe ihm nicht um Trump, sondern um die Verfügungsgewalt des Präsidenten über den Einsatz von Atomwaffen. Mai die Mehrheit der The Good Place Streaming für den Nominierungsparteitag im Juli in Clevelandauf dem er zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gewählt wurde und mit seinem Running Mate Mike Pence gegen die demokratischen Kandidaten Hillary Clinton und Tim Kaine antrat. Die aktuellen Verlautbarungen waren sehr widersprüchlich und reichten von 1,7 bis 9,5 Milliarden. Juni nicht ausräumte und zusätzlich Trump der Lüge bezichtigte. Nachdem Puerto Rico während der Atlantischen Hurrikansaison schwer verwüstet worden war, wurde Kritik an Trumps Katastrophenmanagement laut. Trump, Tony Schwartz: Trump. Residents Can Be Removed. SSLimitless Stream Deutsch : Gute Leistungen zeigte er im Schulsportinsbesondere in den Ballsportarten. In: Electoral-Vote. Trump-Fans bedrängen Bidens Wahlkampf-Bus + Obama attackiert Nachfolger + Juristen befürchten Vorwürfe des Wahlbetrugs + Der. US-Präsident Donald Trump und sein Vize Mike Pence kämpfen auf Seiten der US-Republikaner um ihre Wiederwahl. Herausforderer ist der. Im November wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Viele regen sich immer wieder über ihn auf, andere machen sich lustig über ihn. Trump Als Präsident

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